falling
![]()
Alle Jahre wieder… ach nein, das war was anderes
Jedes Jahr fallen sie dem Wetter zum Opfer. Abermillionen verenden auf dem Boden, der Erde oder dem Wasser…
Was für ein Glück!
Aus dem Leben eines Hobby-Fotografen (-:
![]()
Alle Jahre wieder… ach nein, das war was anderes
Jedes Jahr fallen sie dem Wetter zum Opfer. Abermillionen verenden auf dem Boden, der Erde oder dem Wasser…
Was für ein Glück!
![]()
Kurz vor Berlin,
langhaarige, zottelige Wesen…
ein Elektrozaun hat mich geschützt
![]()
Ein weiteres von Flo, etwas näher
![]()
Flo, fotografiert bei Berlin.
![]()
Die Dune du Pyla, ein unfassbarer großer Sandhaufen an der Cote d’Argent in der Nähe von Bordeaux, bei Arcachon. Sie ist bis zu 117 Meter hoch, 500 Meter breit, etwa 2,7 Kilometer lang. (Wikipedia)
Es ist ein unglaublicher Spaß diese Düne auf der Rückseite (wo es mächtig steil wird) einfach runterzurennen. Man fliegt durch die Luft, fast senkrecht runter, landet aber irgendwie immer wieder weich im weißen Sand.
Unbedingt zu empfehlen
![]()
le fleuriste - der Florist
Die Blumen in Paris waren so…. so anders. Die Rosen sahen irgendwie antik aus, die Läden in den alten Häusern haben das noch unterstützt.
Wunderbar!
![]()
Am Atlantik gehen die Lichter aus, und die Angler kommen an die stürmische See, um Doraden und mehr zu angeln.
einfach mal die Seele baumeln lassen…
Ich hätte stundenlang nur da sitzen können, um ihnen zuzusehen… leider ist jeder Sonnenuntergang irgendwann zu Ende
![]()
ich gehe, denn ich will
ich gucke, denn ich kann
ich atme, denn ich muss
ich lebe, und es ist genuss
die Cote d’Argent. Sand, Meer und Wind vereinigen sich zu einem unvergesslichen Erlebnis!
![]()
Die Sonne geht unter. Mit letzter Kraft taucht sie die Dünen in ein wunderbares Licht…
Und er steht da, oben auf der Spitze, grüßt den Mann im Mond, und freut sich auf einen Spaziergang im Mondschein.
![]()
Da bin ich wieder!
Mit diesem Bild möchte ich mich nun zurückmelden! Frankreich, Sommer 2008. Früh am Morgen zieht ein dicker fetter Nebel über das Land. Das Wasser ist nun fast komplett aus dem Bassin d’Arcachon gewichen, und die Boote liegen auf dem trockenen.
Eine düstere Stimmung, soviel steht für mich fest.
Ich hoffe, alte Bekannte finden wieder zu mir zurück, und kommentieren hier auch ohne den Titel “Makrograf”.
so long,
Andreas, aka Makrograf